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Die Thematik

Änderung des Flächennutzungsplans - Treptower Grünflächen in Gefahr!

10% aller Treptower Kleingärten sollen ausradiert werden!

 

Einige Meldungen entsprechen, bedingt durch neuere Erkenntnisse, nicht mehr  der Realität. Alle unter der Rubrik "Thematik" aufgezeigten Themen sind nicht aktualisiert und dienen als Information zum Sachverhalt. Sie sollen das eigentliche Problem verdeutlichen.

 

Aktuelle Meldungen entnehmen Sie bitte der Hauptseite

Einen zeitlichen Überblick zu den Ereignissen erhalten unsere Mitglieder in unserem Archiv. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist geschehen?

Laut Sitzung der BVV am 29.04.2004, wurde eine Bezirksamtsvorlage zur Straßenplanung der neuen 

Süd-Ost-Verbindung zwischen Schnellerstraße und der Anschlussstelle an die 

A 113 (Späthstraße) in den Stadtplanungsausschuss übergeben.

Diese sieht eine geradlinige Verbindung von der Neuen Brücke Späthstraße bis zur Kreuzung Späthstraße/Baumschulenstraße/Königsheideweg vor.

Von dieser direkten Trassenführung 2, wären mindesten 150 Parzellen mehrerer Kleingartenanlagen (KGA) betroffen. Einige KGA existieren nach dem geplanten Bau der vierspurigen Süd-Ost-Verbindung (SOV) gar nicht mehr.

 

images/trassenplan-klein.JPG

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Neben der beschriebenen kleingartenfeindlichen, hier Variante 2, gibt es noch drei weitere, die ein Überleben vieler Kleingärten auf längere Sicht ermöglichen würden.

Nach dem Flächennutzungsplan (FNP) von 1994, zu diesem Zeitpunkt war noch der Bau eines Hafens geplant, führte diese Trasse um die KGA Kuckucksheim II, KGA Holunderbusch und KGA Lerchenhöhe herum und verlief parallel der alten Späthstraße in Richtung Königsheideweg.

 

Wie im Bild oben beschrieben, gibt es noch die Möglichkeit des Ausbaus der alten Späthstraße (Variante 3). Diese wurde aber wegen des Allee-Charakters der Straße verworfen.

Die Variante 1, die am nördlichen Teltowkanalufer und dann weiter entlang des gesamten Britzer Zweigkanals verlaufen sollte, wurde anscheinend wegen der hohen Kosten gar nicht erst aufgegriffen. 

Bei der Variante1, müssten keine Kleingärten geopfert werden. Fast das gesamte benötigte Land ist ehemaliger Grenzstreifen und unbewohnt.

 

Angeblich sollen die Flächen, u.a. der KGA Holunderbusch, auch kontaminiert sein. Eigenartig ist nur, wir sind Grundwassereinzugsgebiet und mir vorliegende Tests unseres Brunnenwassers (6 m Tiefe) sagen etwas anderes aus. Belastete Böden lassen sich jedoch besser als Gewerbeflächen verkaufen.

 

Wenn eine Baustadträtin namens Vogelsang, Stefanie, in einem Interview mit dem "Berliner Gartenfreund" lauthals kund gibt, wie ihr doch die Kleingärten in Neukölln am Herzen liegen und gleichzeitig die Zustimmung zur Liquidation dieser gibt, ist das nur ein Beispiel dafür, wie einige Politiker sich nach außen zeigen und dann doch im Interesse anderer entscheiden. Auch sie hätte im Sinne der Kleingärten Einfluss auf die geplante Trassenführung der SOV nehmen können.

 

Wenn es eine Trassenführung gibt, die keine oder nur wenige Kleingärten berührt frage ich mich, warum nicht auf diese zurückgegriffen wird. Da könnten die betreffenden Politiker mal beweisen, dass ihnen die Kleingärten am Herzen liegen.

 

Weiter stellt sich die Frage, ob eine vierspurige Anbindung an die A 113 (SOV) an dieser Stelle überhaupt notwendig ist? 

In unmittelbarer Nähe, nämlich Johannisthaler Chaussee, Stubenrauchstraße und Adlershof gibt es nach deren Fertigstellung, drei weitere Auffahrmöglichkeiten.

 

Die Antwort liegt auf der Hand.

Die Fördergelder der EU bekommt Berlin nur dann, wenn entsprechende Anforderungen erfüllt sind. Die  Bezuschussung wird von mehreren Faktoren abhängig gemacht. 

Dies erklärt auch, weshalb der neue FNP die spätere gewerbliche Nutzung des Areals der Kleingartenanlagen vorsieht. 

 

Noch ein Gewerbegebiet, zumal etliche Gewerbeflächen schon seit Jahren leer stehen und auf eine Nutzung warten. 

 

Diese Angaben bedürfen unbedingt einer unabhängigen Prüfung. Man kann den Eindruck gewinnen, hier wird gemogelt was das Zeug hält, nur um an die EU-Gelder zu kommen.

 


 

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600 Kleingärten sollen weg!
 
Änderung des Flächennutzungsplans - Das "AUS" für fast 600 Kleingärten in Baumschulenweg?
 
Novellierung des FNP Späthstraße, Änderungsnummer 09/01 vom 05.04.04
 

Die Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) ist für alle Natur- und Kleingartenfreunde ein Schlag ins Gesicht. Das gesamte Gebiet zwischen Teltow- und Britzer Zweigkanal, sowie zwischen Späthstraße und Britzer Allee (siehe Foto), soll als gewerbliche Baufläche ausgewiesen werden. Zu dem ist eine vierspurige Anbindung an die A 113 geplant, die quer durch intakte grüne Kleingartenanlagen führen soll und diese regelrecht zerschneidet.

Das entmutigt viele Kleingärtner. Besonders die, die ihr Leben nach der Arbeit viele Jahre ihrem Kleingarten gewidmet haben. Resignation macht sich breit. 

 

Das Gewerbegebiet soll zur Refinanzierung der Straße vermarktet werden

 

Es handelt sich hierbei um Kleingärten, die schon seit über 80 Jahren für frische Luft im Dreieck Späthsfelde sorgen. Seit eben dieser Zeit sind Kleingärtner bemüht, aus dieser grünen Fläche, ein fast einzigartiges Stück Natur zu gestalten. Seltene Sing- und Waldvögel haben sich in den letzten Jahren herangezogen. Viele kleine und größere Biotope mit einer Vielzahl an nützlichen Kleinlebewesen und Insekten sind entstanden. Soll das alles wegen einer nur "einfachen Variante" einer Straße dem Erdboden gleichgemacht werden? 

 

Wir als Bürgerinitiative Grünes Dreieck Späthsfelde vertreten all die Kleingärtner und um ihre Umwelt besorgten Anwohner und sprechen uns entschieden gegen die Vernichtung von Kleingartenland aus. 

 

Naturerhalt ist auch gesamtgesellschaftliches Interesse!

 

Das Gutachten der Firma Krebs und Kiefer lässt sehr zu wünschen übrig und stellt in unseren Augen ein reines Zweckgutachten dar. Alleine in der Britzer Allee kommen wir schon auf ca. 30 alte, nicht kranke Straßenbäume, die gefällt werden müssten. Der Variantenvergleich spricht dagegen von nur 6 Straßenbäumen. Laut Krebs und Kiefer sind vom Straßenbau 35 Kleingärten betroffen. Nur wenn man grob schätzt, kommt man schon auf weit über hundert Parzellen. 

Durch die durchschneidende Trassenführung werden Kleingärten von ihrem Strom und der Kleingartenanlage getrennt. Eine Zukunft gibt es für diese Gärten mit Sicherheit nicht mehr. Den Kosten für die einzelnen Varianten, scheinen auch nur reine Baukosten zugrunde zu liegen. Die finanziellen Mittel für die Entschädigungen nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz, fehlen hier gänzlich. 

 

Die neue vierspurige Anbindung soll durch die Vermarktung der Kleingärten links und rechts neben der Straße als Gewerbegebiet, refinanziert werden, sagte der Referatsleiter Michael Künzel im Interview mit dem "Berliner Gartenfreund" Nr.7.

 

Alle Kleingärtner, die nicht direkt vom Bau der SOV betroffen sind, sollten sich nicht in Sicherheit wiegen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Flächen der Planierraupe zum Opfer fallen.

 

Was momentan noch gegen die Variante 3 (Ausbau Späthstraße) spricht, nämlich Eingriff in das Arboretum, große Betroffenheit für die Siedlung 10 und Eingriff in die vorhandene Baumallee, widerspricht der momentanen Planung im Bereich des Bebauungsplans XV-13b. Dort ist ein Gartencenters mit einer Fläche von 12.000 m2 und ca. 550 Stellplätzen geplant. In Bezug auf die mit dem Gartencenter im Zusammenhang stehende Verkehrsentwicklung, ist im B-Planverfahren der Ausbau der Späthstraße zwischen Ligusterweg und Britzer Allee vorgesehen. Spätestens dann fallen auch ein großer Teil der Bäume an der Späthstraße. Mit dem Ausbau stellt sich auch eine große Betroffenheit für die Siedlung 10 und dem Arboretum ein. Die Variante 2 der Trassenführung, ist unter diesen Umständen erst recht nicht mehr haltbar.

 

Ein Informationsdefizit scheint auch bei den Eigentumsfragen zu herrschen. Neben dem Land Berlin und den Späthschen Baumschulen, gibt es nämlich noch andere private Eigentümer von Gartenland.

 

Mit der FNP-Änderung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die dort vom Straßenbau verschonten Kleingärten, einem Gewerbegebiet weichen müssen. Wir haben viele Rentner auf unseren Anlagen, die ihre ganze Freizeit nach der Arbeit ihrem kleinen Garten gewidmet haben. Diese Menschen werden nun, nicht nur durch die Rentenreform, nein auch noch durch den Verlust ihres Kleingartens bestraft. Es bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung, dass diese Menschen das beabsichtigte Vorgehen des Senats nicht verstehen können.

 

Das erwartete Verkehrsaufkommen scheint reine Spekulation. Wenn die anderen Anbindungen an die A113 ausgebaut und fertig gestellt sind, teilt sich der Verkehr entsprechend auf. Eine vierspurige Anbindung an die A113 quer durch ein intaktes grünes Kleingartenland, ist dann mit Sicherheit nicht mehr nötig.

 

Man sollte hier doch unbedingt genauer prüfen, ehe etwas wertvolles platt gemacht wird und dann aus Kostengründen jahrelang brach liegt oder was unsere Politiker auch schon fertig gebracht haben, nachdem Strom, Abwasser und Wasser feinsorglich aus dem Boden gerissen wurden, abermals zur Verpachtung angeboten wird.

 

Dem Bezirksverband wurde mündlich mitgeteilt, dass der Straßenbau nicht vor 2009 umgesetzt wird. Es kann also möglich sein, und davon muss man wohl auch ausgehen, dass die Bauarbeiten schon früher beginnen würden.

 

Unsere Forderungen:

Verzicht auf Ausweisung einer übergeordneten Hauptverkehrsstraße und Festschreiben der Grünflächen im Späthsfelder Dreieck als Kleingartenflächen.

 

 

Klaus Thiem

 

(Ihre Meinung ist uns wichtig, sagen Sie hier, was Sie von den Plänen des Senats halten)

 

 


 

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Die Kleingartenanlage "Teltowkanal1" 

Ein weiteres Bestehen der Kleingärten als solche, wäre nach dem Bau der SOV nicht mehr vorstellbar.

Planungen die SOV betreffend, beruhen auf den Annahmen von 1994, als man noch von einem starken Wachstum in Berlin ausging. Die Entwicklung in Bezug auf Bevölkerung und Arbeitsplatz, ist tatsächlich jedoch rückläufig. Diese Kleingartenanlage wäre nur ein weiteres Opfer teurer Prestigeprojekte, wie sinnlose Gewerbegebiete und autobahnähnliche vierspurige Straßen, die niemand braucht, - außer denen, die sich damit politisch profilieren wollen.

 

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Vierspurige Hauptverkehrsstraße macht auch vor Gräbern nicht Halt!

Bau der SOV durch Teile des alten Friedhofs in Baumschulenweg

 

Schluss mit der Ruhe!

Das gesamte Gebiet rechts neben der roten Linie soll, nach den momentanen Planungen, der SOV weichen. Ein Großteil der hier zur Ruhe Gebetteten muss weg. Falls die Straße gebaut und ihrer Bestimmung übergeben werden würde,  ist es aus mit der Ruhe.

 

images/friedhofklein.JPG

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So sagt zum Beispiel das "Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin" im § 5, "Allgemeine Bestimmungen" aus, ...

 

"Friedhöfe sind so zu gestalten und zu unterhalten, dass sie dem Anspruch an Ruhe und Würde eines Friedhofs entsprechen und historische Strukturen gewahrt werden."

 

Zur Schließung und  Aufhebung eines Friedhofs steht im § 7 folgendes,...

 

"(1) Ein Friedhof oder Friedhofsteil kann  aus städtebaulichen, wirtschaftlichen oder anderen zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses für weitere Bestattungen gesperrt werden (Schließung). Dieses gilt auch für einzelne Bestattungs- und Grabstellenarten. Als Ersatz für die Nutzungsrechte, die bis zum Zeitpunkt der Schließung nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag des jeweiligen Nutzungsberechtigten Nutzungsrechte auf einem anderen Friedhof oder Friedhofsteil eingeräumt oder eine Rückzahlung der auf die restliche Laufzeit entfallenden Gebühren geleistet. Die Schließung eines Friedhofs oder Friedhofteils ist öffentlich bekannt zu machen.

(2) Soll ein Friedhof nach der Schließung einer anderen Nutzung zugeführt werden (Aufhebung), so ist eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung einzuhalten. Ein Friedhof oder Friedhofsteil darf nicht aufgehoben werden, wenn aus religiösen Gründen ein dauerndes Ruherecht gewährt worden ist. Die Aufhebung eines Friedhofs oder Friedhofteils ist öffentlich bekannt zu machen."

 

Wie in jedem Gesetz gibt es auch hier Hintertürchen, die man allem Anschein nach auch für sich nutzen möchte. So steht z.B. im Absatz 3 geschrieben, ...

 

"Abweichend von Absatz 2 und 1 kann ein Friedhof oder Friedhofsteil vor Ablauf von 30 Jahren nach der letzten Bestattung mit Zustimmung des Senats aufgehoben werden, wenn zwingende Gründe des öffentlichen Interesses es erfordern und religiöse Überzeugungen nicht entgegenstehen." (Auszug)

 

Es ist wohl kaum ein Trost für die Nutzungsberechtigten, dass sie für die Umbettung ihrer verstorbenen Angehörigen nicht noch zahlen müssen.

 

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Das ist nur ein Teilstück der geplanten Süd-Ost-Verbindung, die vielen Anwohnern Kopfzerbrechen bereitet. Nach dem die von Herrn Dr. Schmitz gebaute Südostallee keine Verbesserung für die Baumschulenstraße erbrachte, versucht (!) er nun das Verkehrsproblem auf diese Art zu lösen.

 


 

Rundgang über den Friedhof

 

Nutzen Sie bitte die Friedhofskarte zur Standortlokalisierung.

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Standort C3 / C4

 

Hier sehen Sie vom Alten Friedhof hoch zur Kiefholzstraße (links die Kiefholzbrücke). Zum ebenbürtigen Anschluss an die Kreuzung Kiefholzstraße mit der neuen vierspurigen Süd-Ost-Verbindung, muss diese eine entsprechende Aufschüttung erhalten, was die Breite der geplanten Straße abermals vergrößert.

Standort B4 / B3

 

Hier in Richtung der Südostallee Brücke, stoßen wir auf ein weiteres Problem beim Durchqueren des Friedhofs. Ein Hochspannungsmast, der dem geplanten Straßenbau direkt im Wege steht. Vom Ufer bis zu diesem Mast sind es etwa 25 Meter.

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Standort S3

 

Dieser im Frühjahr und Sommer sattgrüne Weg, soll nach den Plänen des Senats durch einen Betonweg mit einer Unmenge an Abgasen und Lärm (Autobahnzubringer) ersetzt werden. Von dieser vierspurigen übergeordneten Hauptverkehrsstraße werden auch die Anlieger auf der anderen Seite des Kanals etwas haben.

Mit der Ruhe dürfte es dann endgültig vorbei sein!

Standort S4

 

Auf dieser Seite des Friedhofs ist offensichtlich über Jahrzehnte hinweg nichts gemacht worden. Stellenweise tauchen mitten  im Gestrüpp Grabsteine auf, die aus den Jahren 50 und früher stammen.

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images/Alter Friedhof-018.jpg

Standort L6

 

Von diesem Baum sind es etwa 60 Meter bis zum Ufer. Da die Straße aufgeschüttet werden muss und auch Versorgungswege eingeplant werden müssen, kann man wohl davon ausgehen, dass diese 60 Meter nicht ausreichen werden. Ab hier nämlich müssen Gräber umgebettet werden. Hier tauchen u. a. Sterbedaten aus den 90er Jahren auf den Grabsteinen auf.

Standort B4 / L5

 

Von diesem Hochspannungsmast (hier links) bis zu den ersten Grabstellen aus neuerer Zeit sind es gerade mal ca. 30 Meter. 

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Geht man von einer Aufschüttung von geschätzten 5 Metern aus und nehmen wir das Kanalufer als äußere Straßenbegrenzung an, so würde sich die Straße mit Aufschüttung schon über eine Breite von mehr als 40 Metern erstrecken.

 


 

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Die Süd-Ost-Brücke über die Spree

Nach den Plänen des Senats, sollen 2006 die Bauarbeiten zum Bau der Brücke über die Spree beginnen. Die Tatsache, dass die geplante Trasse teilweise durch Kleingartenland verlaufen soll, weckt auch an dieser Stelle den Protest der Betroffenen und Anlieger. Die Kosten für diese Brücke sollen sich auf 30,68 Millionen Euro belaufen. 

 

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Hier ist ein Querschnitt der Brücke dargestellt. Über die Notwendigkeit der Rad- und Fußwege in beide Richtungen, wurde auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Verkehr  am 14.09.04 gesprochen.

 

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Die Skizzen sind der Zeitung "Der Kiezblick" mit Erlaubnis entnommen

 

Links unten ein Blick von der Kiefholzbrücke zur Marggraffbrücke (Köpenicker Landstraße) und im Bild rechts schauen wir von der Kiefholz- in Richtung Baumschulenbrücke. Bei ebenbürtiger Querung der Kiefholzstraße durch die SOV, müsste ein riesiger Wall angeschüttet werden, der die eigentliche Breite der Straße um ein Mehrfaches übersteigt. An dieser Stelle macht es wohl kaum einen Unterschied, ob die Straße durch Wegfall eines Fahrrad- und Fußweges ca. 5 Meter schmaler wird oder nicht. (K.T.)

 

images/kief-margg1.JPG           images/kief-spaet1.JPG

 


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Webmaster, Mittwoch, 07. November 2012 16:25:53